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Impressum

MediaOnline Gotha
Satzung des "Verbandes der Fachwirte Nordhessen"
§  1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr
§  2 Zweck des Vereins
§  3 Mitgliedschaft
§  4 Rechte und Pflichten der Mitglieder
§  5 Kostendeckung, Rechnungsprüfung
§  6 Vereinsorgane
§  7 Die Mitgliederversammlung
§  8 Der Vorstand
§  9 Auflösen des Vereins
§ 10 Inkrafttreten
§ 5 Kostendeckung, Rechnungsprüfung
 
1. Jedes ordentliche Mitglied ist verpflichtet, zur Bestreitung der Vereinskosten einen regelmäßigen Jahresbeitrag zu leisten, der von der Mitgliederversammlung festgesetzt wird.
2. Die Mitgliederversammlung kann außerdem auf Vorschlag des Vorstandes die Erhebung außerordentlicher Umlagen beschließen.
3. Die ordentliche Mitgliederversammlung wählt alljährlich aus ihrer Mitte einen Rechnungsprüfer für eine Amtszeit von zwei Jahren. Es müssen mindestens zwei Rechnungsprüfer im Amt sein, die die Kassenprüfung und Jahresabschlussrechnung zu prüfen und hierüber Bericht an die ordentliche Mitgliederversammlung zu erstatten haben.
§ 6 Vereinsorgane

1. Die Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand
§ 7 Die Mitgliederversammlung

1. Die Angelegenheiten des Vereins werden durch Beschluss der Mitgliederversammlung geregelt, soweit sie nicht satzungsgemäß der Beschlussfassung durch den Vorstand vorbehalten sind.
2. Der Mitgliederversammlung obliegen insbesondere
a) Beratung und Beschlussfassung über eingebrachte Anträge
b) die Wahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfung
c) die Genehmigung des Jahresabschlusses
d) die Festsetzung des Jahresbeitrages
e) die Entlastung des Vorstandes
f) Beschlussfassung über Satzungsänderung; diese bedürfen einer Zweidrittelmehrheit der vertretenden Stimmberechtigten.
g) Entscheidung über Beschwerden von Mitgliedern gegen den Ausschluss aus dem Verein
h) die Benennung von Ehrenmitgliedern
i) Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.
3. Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorstand mittels Rundschreiben nach Bedarf einberufen und zwar unter Mitteilung der Tagesordnung mit wenigstens zweiwöchiger Einladungsfrist.

Es findet jährlich eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.

Außerordentliche Mitgliederversammlungen können auf Beschluss des Vorstandes einberufen werden. Verlangen mindestens ein Fünftel der ordentlichen Mitglieder die Einberufung einer Mitgliederversammlung, so muss der Vorstand diesem Antrag innerhalb zweier Monate stattgeben.
4. In der Mitgliederversammlung ist jedes ordentliche und Ehrenmitglied stimmberechtigt.
5. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn nach ordnungsgemäßer Einladung mehr als ein Fünftel der Stimmberechtigten vertreten sind. Bei Beschlussunfähigkeit muss innerhalb von vier Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einberufen werden, die dann stets beschlussfähig ist. Auf diese Bestimmung muss in der zweiten Einladung hingewiesen werden. Sie beschließt mit einfacher Mehrheit, soweit nicht in der Satzung etwas anderes vorgesehen ist. Stimmgleichheit gilt als Ablehnung.
6. Der Vorsitzende des Vorstandes oder sein Stellvertreter leiten die Mitgliederversammlung.
7. Die Mitgliederversammlung bestimmt jeweils die Form der Abstimmung.
8. Die Mitgliederversammlung kann nur über die in der Tagesordnung angegebenen Gegenstände Beschlüsse fassen. Anträge von Vereinsmitgliedern zu anderen Gegenständen müssen mindestens drei Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich und mit Begründung bei der Geschäftsstelle eingereicht, vom Vorstand nachträglich in die Tagesordnung aufgenommen und der Mitgliederversammlung mitgeteilt werden. Aus der Mitgliederversammlung selbst können außerhalb der Tagesordnung neue Anträge nur mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmen zugelassen werden.
9. Über die Verhandlungen und Beschlüsse ist eine vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnende Niederschrift aufzunehmen, die in der Geschäftsstelle aufzubewahren ist.
§ 8 Der Vorstand

1. Der Vorstand setzt sich zusammen aus:

1. Vorsitzender
2. Vorsitzender
PR-Verantwortlicher
Fachgebietsleiter
Kassierer
Schriftführer sowie deren Vertreter

Der Vorstand kann durch die Mitgliederversammlung in seinen Funktionen verändert werden. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. und der 2. Vorsitzende, jeweils allein vertretungsberechtigt. Die Mitglieder des Vorstandes werden jeweils für zwei Jahre durch die ordentliche Mitgliederversammlung gewählt. Sie bleiben bis zu einer Neuwahl im Amt. (Fortdauer der Vertretungsmacht).
2. Es erfolgt zunächst in gesonderten Wahlgängen die Wahl des 1. Vorsitzenden und des Stellvertreters und sodann in weiteren Wahlgängen die der übrigen Vorstandsmitglieder. Bei Stimmengleichheit ist der Wahlgang zu wiederholen.
3. Der Vorstand ist bei Bedarf durch den 1. Vorsitzenden oder in Vertretung durch den Stellvertreter einzuberufen. Die Einladungen hat in der Regel acht Tage vorher schriftlich unter Mitteilung der Tagesordnung zu erfolgen. In Ausnahmefällen genügt eine Frist von mindestens zwei Tagen bei telefonischer Bekanntgabe. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der Mitglieder des Vorstandes, unter der sich der 1. Vorsitzende oder sein Stellvertreter befinden muss, anwesend sind. Bei nicht möglichem Zusammentreten des Vorstandes kann der Vorstand schriftliche Beschlussfassung herbeiführen.

Bei Stimmgleichheit gibt die Stimme des Sitzungsleiters Ausschlag. Über die Vorstandssitzungen ist eine vom Sitzungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnende Niederschrift anzufertigen, die in der Geschäftsstelle aufzubewahren ist.
4. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach den Beschlüssen der Mitgliederversammlung und der Satzung ehrenamtlich.
5. Auf Beschluss des Vorstandes dürfen beratende Personen - jedoch ohne Stimmrecht - an den Sitzungen teilnehmen.
§ 9 Auflösen des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung bei Anwesenheit von Dreiviertel der Vereinsmitglieder mit Dreiviertelmehrheit der vertretenden Stimmen beschlossen werden. Sollte die erste Versammlung nicht beschlussfähig sein, so ist binnen vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Diese ist dann in jedem Fall beschlussfähig.
2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Kinderschutzbund Kassel - Calden.
§ 10 Inkrafttreten

Die Satzung wurde am 02.04.1992 in der Mitgliederversammlung mit der erforderlichen Stimmenmehrheit beschlossen.

Dies bestätigen nachfolgende Gründungsmitglieder mit Ihrer Unterschrift.
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